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Trotz Coronabeschränkungen war es uns möglich an einem Jagdtraining und Jagd auf Fasan und Rebhuhn in Ungarn teilzunehmen. Organisiert war dieses Event von der Hundeschule "Frei bei Fuß", Stefan Fuß. Bado musste lernen, eng am Führer zu arbeiten, was dem weitgehenden Field Trialer zu Beginn etwas Schwierigkeiten machte. Auch dass er nach dem Schuß, zum geschossenen Wild geschickt wurde, um dieses sofort zu apportieren, war neu für ihn. Aber mein intelligenter Hund lernte schnell, sodass er an den beiden Jagdtagen ein vollwertiges Mitglied der Jagd war und den Schützen zu einer guten Jagdstrecke verhalf. Ich hatte zwar auch die Gelegenheit einen Fasan zu schießen, lief aber wegen meiner körperlichen Einschränkungen meist ohne Flinte, nur als Hundeführerin mit.Und bei der Jagd gab es für den Hund wieder eine Veränderung: Er suchte, stand vor, machte das Wild hoch, musste aber nach erfolgreichen Schuß verharren. Denn ganz klassisch begleiteten Retriever die Jagd und diesen oblag es, das Wild zu apportieren. Es waren absolut spannende und lehrreiche Tage. Vielen Dank den Organisatoren und den Jagdhelfern vor Ort.

Hier wird noch geübt

Es wird ernst!  Bado steht fest vor und wird geschickt, um das Wild hoch-zumachen


Bado wird zum Suchen in den Bewuchs geschickt

Ein anderer Hund steht im Bewuchs vor. Bado und auch der Retriever müssen warten



Dieses Jahr hat nur mein Mann mit Jola an verschiedenen Drückjagden teilgenommen. Für unsere Jola sind diese Jagden immer das Größte. Sie arbeitet zuverlässig und erfolgreich.







Die Anforder-
ungen an Hunde und Führer deutlich höher

Leider kein Schnee - sondern Match-
wetter wie man sieht



Treiben beginnt

Zum Schluss fehlte uns Jola, dafür hatten wir einen Terrier. Der Austausch der Hunde erfolgte am Strecken- platz

Die Treiber legten ca. 6 km zurück, unser Bado aber locker 21 km